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Alpencross mit/nach einer Krebserkrankung
Kunde: Deutscher Alpenverein
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Zum zehnte Mal führt Johannes Hepting, staatl. geprüfter Bergwanderprüfer und Mitglied der Bergwacht, gemeinsam mit seiner Frau Renate eine Gruppe von Menschen mit bzw. nach einer Krebserkrankung über die Alpen.
Er selber musste sich einer Krebsdiagnose stellen und möchte mit seinem Projekt 20000 Höhenmeter
„Erlebtes , sowie seine Verbundeheit zum Natursport und die Kraft die er daraus schöpft mit anderen Betroffenen teilen.Viele Krebspatienten verlieren durch die Diagnose selbst, aber auch im Verlauf kräftezehrender Therapien das Vertrauen in sich , in den eigenen Körper und in die Zukunft.Für das Abenteuer Alpenüberquerung werden jeweils 8 - 10 Teilnehmer-innen gesucht , die motiviert sind sich dieser großen Herausforderung zu stellen. Mit Hilfe eines Teams aus Sportwissenschaftlern, Physiotherapeuten , Onkologen, Sportmedizinern und Wanderführern werden die Teilnehmer über 3 Monate hinweg vorbereitet und dann im Spätsommer auf ihrem Weg begleitet.“—Alpencross mit/nach einer Krebserkrankung
Kunde: Deutscher Alpenverein
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Armband einer Teilnehmerin mit dem Wort „Kraft“
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Überquerung eines Gebirgsbachs
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Überschreitung des Putzenjochs in den Lechtaler Alpen
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Überschreitung des Putzenjochs in den Lechtaler Alpen
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Johannes Hepting mit seinem Hund Cicco
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Teilnehmerinnen auf dem Weg zur nächsten Hütte
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Schritt für Schritt: Ankunft auf der Anhalterhütte nach einem langen Wandertag
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Yoga am Morgen vor einem Wandertag
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Yoga am Morgen vor einem Wandertag
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Pferde unterhalb der Nordwand des Maldongrats
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Pause vor einem schwierigem Anstieg
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Aufstieg zum Scharnitzsattel
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Aufstieg zum Scharnitzsattel
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Erleichterung und Freude bei der Ankuft auf dem Scharnitzsattel
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Johannes Hepting hört den Teilnehmerinnen zu, die über ihre Erfahrungen des Tages sprechen
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Teilnehmerin während einer Pause
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Lechtaler Alpen
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Freude, Erleichterung und Tränen bei der Ankunft auf dem letzten Pass der Alpenüberquerung